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	<title>The Paper Scissors</title>
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	<description>Tägliches, Allgemeines und Weltbewegendes</description>
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		<title>Küchen erstellen und bestellen im Küchen Online Shop</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 13:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unnamed</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor Sie sich eine neue Küche in Ihre Wohnung oder Ihr Haus einbauen lassen, sollten Sie sich absolut im Klaren darüber sein, dass diese Küche Sie mindestens ein Jahrzehnt begleiten wird, vermutlich länger. Das bedeutet, es handelt sich bei einer Küche um eine langfristige Anschaffung, die wirklich wohl überlegt sein will. Da nehmen Sie nicht einfach irgendein Musterstück in einer Farbe die jetzt zum aktuellen Zeitpunkt gerade hipp ist. Wer weiß, ob Sie gerade diese Farbe auch in fünf Jahren noch hipp finden, oder ob sie Ihnen schon beim Eintritt in die Küche Kopfschmerzen verursacht. Aus diesem Grund haben Küchen Online Shops den normalen Küchenfachgeschäften etwas voraus. Schauen Sie sich eine Küche direkt vor Ort an, müssen Sie sich alle anderen verfügbaren Farben selbst vorstellen. Ein Küchen Online Shop bietet Ihnen anhand eines 3D-Küchenkonfigurators die Möglichkeit, sich Ihr bevorzugtes Küchenmodell in sämtlichen Farben anschauen zu können, die für die Frontverkleidungen der Einbauschränke angeboten werden. Auch bei den Materialien für die Arbeitsflächen gibt es entscheidende Unterschiede. Mögen Sie zum Beispiel lieber Holz oder Stein, lieber dunkel oder hell, meliert oder doch besser einfarbig? Passt Ihre Lieblingsfarbe überhaupt zu der Arbeitsfläche, die Sie für am qualitativ hochwertigsten halten? All diese Eventualitäten können Sie bequem am heimischen PC durchspielen oder sich sogar mit Ihrem Laptop in der Küche in Ihr W-Lan (z. B. bei www.kueche-online-shop.de) einklinken. Das bietet Ihnen den Luxus, direkt vor Ort Vergleiche anzustellen und schützt Sie vor unangenehmen Überraschungen, wenn Ihre neue Küche fertig aufgebaut vor Ihnen steht und Ihnen gerade dann vielleicht doch nicht mehr so gut gefällt. &#160; Bildquelle: www.sxc.hu/]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Sie sich eine neue Küche in Ihre Wohnung oder Ihr Haus einbauen lassen, sollten Sie sich absolut im Klaren darüber sein, dass diese Küche Sie mindestens ein <a href="http://www.gofeminin.de/unterhaltung/jahrzehnt-d22050.html" target="_blank">Jahrzehnt</a> begleiten wird, vermutlich länger. Das bedeutet, es handelt sich bei einer Küche um eine langfristige Anschaffung, die wirklich wohl überlegt sein will. Da nehmen Sie nicht einfach irgendein Musterstück in einer Farbe die jetzt zum aktuellen Zeitpunkt gerade hipp ist. Wer weiß, ob Sie gerade diese Farbe auch in fünf Jahren noch hipp finden, oder ob sie Ihnen schon beim Eintritt in die Küche Kopfschmerzen verursacht.</p>
<p><a href="http://thepaperscissors.com/files/2013/04/Kitchen4.jpg"><img class=" wp-image-101 alignright" alt="Kitchen4" src="http://thepaperscissors.com/files/2013/04/Kitchen4.jpg" width="383" height="211" /></a>Aus diesem Grund haben Küchen Online Shops den normalen Küchenfachgeschäften etwas voraus. Schauen Sie sich eine Küche direkt vor Ort an, müssen Sie sich alle anderen verfügbaren Farben selbst vorstellen. Ein Küchen Online Shop bietet Ihnen anhand eines 3D-Küchenkonfigurators die Möglichkeit, sich Ihr bevorzugtes Küchenmodell in sämtlichen Farben anschauen zu können, die für die Frontverkleidungen der Einbauschränke angeboten werden. Auch bei den Materialien für die Arbeitsflächen gibt es entscheidende Unterschiede. Mögen Sie zum Beispiel lieber Holz oder Stein, lieber dunkel oder hell, meliert oder doch besser einfarbig? Passt Ihre Lieblingsfarbe überhaupt zu der Arbeitsfläche, die Sie für am qualitativ hochwertigsten halten? All diese Eventualitäten können Sie bequem am heimischen PC durchspielen oder sich sogar mit Ihrem Laptop in der Küche in Ihr W-Lan (z. B. bei <a href="http://www.kueche-online-shop.de/" target="_blank">www.kueche-online-shop.de</a>) einklinken. Das bietet Ihnen den Luxus, direkt vor Ort Vergleiche anzustellen und schützt Sie vor unangenehmen Überraschungen, wenn Ihre neue Küche fertig aufgebaut vor Ihnen steht und Ihnen gerade dann vielleicht doch nicht mehr so gut gefällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: www.sxc.hu/</p>
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		<title>Muttersprachler helfen weiter</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 12:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sprache des Landes zu beherrschen, in dem man lebt sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Doch für viele Kinder und Jugendliche ist ihre Muttersprache oft schwerer als gedacht, ganz gleich, ob sie deutschstämmig aufgewachsen sind, oder ob sie in einem zweisprachigen Haushalt leben. Die Grammatik Beherrschen Sie selber deutsch als Muttersprache, doch in der Grammatik hapert es bei Ihnen? Dann geht es Ihnen wie Vielen, denn das bloße Sprechen und die Aussprache sind eine Sache, die deutsche Grammatik wiederum ist ein Thema für sich. Dafür braucht man schon einen Fachmann (oder eine Fachfrau), die einem die Grundregeln so erklären kann, dass es einleuchtend ist. Für Tutoria.de können sich Nachhilfelehrer aus allen Ecken Deutschlands bewerben, für sämtliche Fächer, die in der Schule oder im Studium wichtig sind. Mit der deutschen Sprache können sich vielerlei Schwierigkeiten ergeben. Für Kinder aus Familien mit einem gemischten kulturellen Hintergrund, ist es oft schon schwer, die richtige Aussprache zu erlernen, weil zu Hause oft kein lupenreines Hochdeutsch gesprochen wird. In diesem Fall ist es bei der Suche nach einem passenden Nachhilfelehrer wichtig, das Augenmerk auf die Aussprache zu legen. Um Ihnen diese Suche zu erleichtern, geben die Nachhilfelehrer bei Tutoria.de an, vor welchem Bildungshintergrund sie lehren und aus welchem beruflichen Umfeld sie stammen. Den richtigen Nachhilfelehrer finden In der Suchfunktion können Sie dann genau angeben, für welchen Bereich Sie einen Lehrer brauchen. Ein Hochschuldozent, der Germanistik lehrt, sollte die deutsche Grammatik auf jeden Fall gut genug beherrschen, um Sie Ihnen oder Ihrem Kind näher bringen zu können. Eine Abiturientin mit Bestnoten im Deutsch-Leistungskurs ist vielleicht noch etwas näher an dem Lernstoff, der für einen Teenager in der Realschule von Belang ist. Durch die Suchfunktion können Sie schnell herausfinden, wo sich in Ihrer Nähe kompetente Lehrer für das gewünschte Fach anbieten. Mithilfe der Rezensionen, die ehemalige Schüler im Profil des Nachhilfelehrers abgeben, können Sie des Weiteren herausfinden, wie die Lehrmethoden angekommen sind und ob das theoretische Wissen auch wirklich praktisch vermittelt werden konnte. Gute Noten in Deutsch sind gar nicht so schwer – Mit Nachhilfelehrern von Tutoria.de sind sie nur einen Mausklick entfernt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_70" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-70 " alt="Seiten" src="http://thepaperscissors.com/files/2013/01/Seiten.jpg" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Foto: stock.xchng.hu</p></div>
<p>Die Sprache des Landes zu beherrschen, in dem man lebt sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Doch für viele Kinder und Jugendliche ist ihre Muttersprache oft schwerer als gedacht, ganz gleich, ob sie deutschstämmig aufgewachsen sind, oder ob sie in einem zweisprachigen Haushalt leben.</p>
<p><strong>Die Grammatik</strong></p>
<p>Beherrschen Sie selber deutsch als Muttersprache, doch in der <a href="http://www.duden.de/hilfe/grammatik" target="_blank">Grammatik</a> hapert es bei Ihnen? Dann geht es Ihnen wie Vielen, denn das bloße Sprechen und die Aussprache sind eine Sache, die deutsche Grammatik wiederum ist ein Thema für sich. Dafür braucht man schon einen Fachmann (oder eine Fachfrau), die einem die Grundregeln so erklären kann, dass es einleuchtend ist.</p>
<p>Für Tutoria.de können sich Nachhilfelehrer aus allen Ecken Deutschlands bewerben, für sämtliche Fächer, die in der Schule oder im Studium wichtig sind.</p>
<p>Mit der deutschen Sprache können sich vielerlei Schwierigkeiten ergeben. Für Kinder aus Familien mit einem gemischten kulturellen Hintergrund, ist es oft schon schwer, die richtige Aussprache zu erlernen, weil zu Hause oft kein lupenreines Hochdeutsch gesprochen wird. In diesem Fall ist es bei der Suche nach einem passenden Nachhilfelehrer wichtig, das Augenmerk auf die Aussprache zu legen. Um Ihnen diese Suche zu erleichtern, geben die Nachhilfelehrer bei Tutoria.de an, vor welchem Bildungshintergrund sie lehren und aus welchem beruflichen Umfeld sie stammen.</p>
<p><strong>Den richtigen Nachhilfelehrer finden</strong></p>
<p>In der Suchfunktion können Sie dann genau angeben, für welchen Bereich Sie einen Lehrer brauchen.</p>
<p>Ein Hochschuldozent, der Germanistik lehrt, sollte die deutsche Grammatik auf jeden Fall gut genug beherrschen, um Sie Ihnen oder Ihrem Kind näher bringen zu können. Eine Abiturientin mit Bestnoten im Deutsch-Leistungskurs ist vielleicht noch etwas näher an dem Lernstoff, der für einen Teenager in der Realschule von Belang ist.</p>
<p>Durch die Suchfunktion können Sie schnell herausfinden, wo sich in Ihrer Nähe kompetente Lehrer für das gewünschte Fach anbieten.</p>
<p>Mithilfe der Rezensionen, die ehemalige Schüler im Profil des Nachhilfelehrers abgeben, können Sie des Weiteren herausfinden, wie die Lehrmethoden angekommen sind und ob das theoretische Wissen auch wirklich praktisch vermittelt werden konnte.</p>
<p><a href="http://www.tutoria.de/nachhilfe/deutsch" target="_blank">Gute Noten in Deutsch</a> sind gar nicht so schwer – Mit Nachhilfelehrern von Tutoria.de sind sie nur einen Mausklick entfernt.</p>
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		<title>Die Comedy-Medizin</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 12:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lachen ist die beste Medizin! Das wussten nicht schon unsere Großmütter, das ist sogar medizinisch erwiesen. Wer täglich lacht, trainiert sein Immunsystem und schmettert Erkältungen oder andere unangenehme Zipperlein ruckzuck ab. Tun Sie was für Ihre Gesundheit, Therapeuten rennen da draußen genug herum, die können Sie sogar für einen Abend lang „mieten“: Gehen Ihnen Ihre lieben Kleinen mal wieder richtig arg auf die Nerven, doch Sie trauen sich nicht, es zuzugeben, um bloß nicht als Rabeneltern zu gelten? Macht gar nichts, denn Lisa Feller kennt diese Probleme und wird Ihnen mit ihrem Programm „Der Teufel trägt Pampers“ sicher jede Menge Verständnis entgegenbringen. Erquickend simple und einleuchtende Lebensweisheiten wie „Feuer im Haus ist teuer, geh raus!“ gibt Ihnen Johann König nach seiner Show mit auf den Weg. Haben Sie genug vom frech grinsenden, frauenfeindlichen Humor von Mario Barth? Dann geben Sie seinem „Namensvetter“ doch mal eine Chance, denn Markus Barth hat die unterhaltsame Rampensau ebenso im Blut, nur eben anders. Verwandt sind die beiden übrigens nicht, der Hang zum beißenden Wortwitz scheint vielleicht im Nachnamen verankert, wer weiß? Aber ist ja auch eigentlich alles „Schmitzpiepe“, würde zumindest Ralf Schmitz zu diesen Überlegungen sagen. So schimpft sich nämlich sein aktuelles Programm, in welchem er sicher auch wieder jede Menge zu schimpfen hat, sei es über kotzende Katzen oder wohlmeinende Mütter. Lieben Sie Hamburg oder sind Sie der Ansicht, die Nordlichter seien allesamt humorlos? Dann passen Sie gut auf, wenn Sie sich urplötzlich auf der Comedy Pur Tour wieder finden, genau genommen auf der „Kietztour mit Titten Tina“. Doch auch in unserer Hauptstadt geht es bunt und lustig zu, vor allem, wenn die Open Stage im Comedy-Club Kookaburra neue Comedy-Talente einlädt, um unter dem Motto „Humor erectus“ das Immunsystem des Publikums zu stärken. Zu guter Letzt haben wir einen wahren Gentleman in Ihr Gesundheitsprogramm mit integriert – Dieter Nuhr wird Sie („Nuhr unter uns“) bestimmt ganz ohne Praxisgebühr behandeln. Wenn das alles noch nicht gereicht hat, dann geh halt auf die Barrikaden zusammen mit der RebellComedy und „Lach kaputt was Dich kaputt macht!“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_92" class="wp-caption alignright" style="width: 337px"><img class="wp-image-92 " alt="Theater" src="http://thepaperscissors.com/files/2013/01/comedy.jpg" width="327" height="297" /><p class="wp-caption-text">Foto: © Mammut Vision &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>Lachen ist die beste Medizin! Das wussten nicht schon unsere Großmütter, das ist sogar medizinisch erwiesen. Wer täglich lacht, trainiert sein Immunsystem und schmettert Erkältungen oder andere unangenehme Zipperlein ruckzuck ab.</p>
<p>Tun Sie was für Ihre Gesundheit, Therapeuten rennen da draußen genug herum, die können Sie sogar für einen Abend lang „mieten“:</p>
<p>Gehen Ihnen Ihre lieben Kleinen mal wieder richtig arg auf die Nerven, doch Sie trauen sich nicht, es zuzugeben, um bloß nicht als Rabeneltern zu gelten? Macht gar nichts, denn Lisa Feller kennt diese Probleme und wird Ihnen mit ihrem Programm „Der Teufel trägt Pampers“ sicher jede Menge Verständnis entgegenbringen.</p>
<p>Erquickend simple und einleuchtende Lebensweisheiten wie „Feuer im Haus ist teuer, geh raus!“ gibt Ihnen Johann König nach seiner Show mit auf den Weg.</p>
<p>Haben Sie genug vom frech grinsenden, frauenfeindlichen Humor von Mario Barth? Dann geben Sie seinem „Namensvetter“ doch mal eine Chance, denn Markus Barth hat die unterhaltsame Rampensau ebenso im Blut, nur eben anders. Verwandt sind die beiden übrigens nicht, der Hang zum beißenden Wortwitz scheint vielleicht im Nachnamen verankert, wer weiß?</p>
<p>Aber ist ja auch eigentlich alles „Schmitzpiepe“, würde zumindest <a href="http://www.schmitz.tv/" target="_blank">Ralf Schmitz</a> zu diesen Überlegungen sagen. So schimpft sich nämlich sein aktuelles Programm, in welchem er sicher auch wieder jede Menge zu schimpfen hat, sei es über kotzende Katzen oder wohlmeinende Mütter.</p>
<p>Lieben Sie Hamburg oder sind Sie der Ansicht, die Nordlichter seien allesamt humorlos? Dann passen Sie gut auf, wenn Sie sich <a href="http://www.ticketonline.de/tickets.html?affiliate=2TO&amp;doc=category&amp;fun=kategorieliste&amp;detailadoc=erdetaila&amp;detailbdoc=evdetailb&amp;showFilter=yes&amp;hkId=5&amp;nurbuchbar=true&amp;tipps=yes" target="_blank">urplötzlich auf der Comedy</a> Pur Tour wieder finden, genau genommen auf der „Kietztour mit Titten Tina“.</p>
<p>Doch auch in unserer Hauptstadt geht es bunt und lustig zu, vor allem, wenn die Open Stage im Comedy-Club Kookaburra neue Comedy-Talente einlädt, um unter dem Motto „Humor erectus“ das Immunsystem des Publikums zu stärken.</p>
<p>Zu guter Letzt haben wir einen wahren Gentleman in Ihr Gesundheitsprogramm mit integriert – Dieter Nuhr wird Sie („Nuhr unter uns“) bestimmt ganz ohne Praxisgebühr behandeln.</p>
<p>Wenn das alles noch nicht gereicht hat, dann geh halt auf die Barrikaden zusammen mit der RebellComedy und „Lach kaputt was Dich kaputt macht!“</p>
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		<title>Container &#8211; Die Allzweckwaffe</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie in klein, in groß, in riesig, zum Lagern, zum Transportieren an Land und auf dem Wasser, für Abfälle aller Art, für Hilfsgüter, zum Kühlen und Isolieren, als Büros oder mobile Sanitäreinrichtungen, in offen (mit Öffnung an der Seite oder oben) oder geschlossen, zum Kaufen oder Mieten und darüber hinaus auch noch in allen Farben. Die Rede ist von Containern. Container zum Transport von Gütern Wer nicht gerade beruflich direkt mit Ihnen zu tun hat, dem ist im ersten Moment gar nicht klar, welch wichtige Aufgabe Container in unserem Alltag übernehmen. Aufnahmen von riesenhaften Containerschiffen jedoch, auf denen sich meterhohe Stapel selbiger befinden, machen uns bereits deutlich, dass das Verschiffen von Gütern aller Arten und Größen, sich ziemlich schwierig gestalten würde, gäbe es nicht diese stabilen Metallbehälter, die man so praktisch aufeinander stapeln kann. Das kann man nämlich nur, weil Container allesamt genormt sind, damit die Kräne an Bord der Schiffe, die mit ihnen tagtäglich zu mehreren Tonnen beladen werden, sie auch anständig greifen können und damit sie eben platz sparend (und gut gesichert gegen Verrutschen) über die Wasserstraßen der Welt von einem Kontinent zum anderen transportiert werden können. Dabei sind sie auch noch überaus robust gegen Wind und Wetter und können anhand von Spezialaufträgen in Sachen Lackierungen leicht mit Firmenlogos versehen werden, damit sie nicht verwechselt werden oder gar auf dem Transport verloren gehen. Einsatz von Containern in weiteren Bereichen Doch nicht nur der Güterverkehr ist auf Container angewiesen. Auf größeren öffentlichen Veranstaltungen, wie Festivals oder Volksfesten, ist man es mittlerweile gewohnt, hin und wieder den Toilettenwagen aufzusuchen, und auch Duschen werden zu diesem Zweck in Form von „Sanitärcontainern“ für die tägliche Körperhygiene bereitgestellt. Wird ein Haus saniert oder ganz abgerissen, benötigt das Bauunternehmen so genannte Absetzmulden, um den Bauschutt, alte Teppiche, Fensterrahmen oder marode Dachziegeln zu entsorgen und wie sähe unsere eigene Hausmüllentsorgung ohne Altpapier- oder Altglascontainer aus? Container begegnen uns in mehr Lebensbereichen, als wir es im ersten Moment denken und auch wenn man sie nur selten als „schön“ bezeichnen kann – ohne sie, sähen wir ganz schön alt aus.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_75" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://thepaperscissors.com/files/2013/01/Container_1.jpg"><img class="size-full wp-image-75 " alt="Container_1" src="http://thepaperscissors.com/files/2013/01/Container_1.jpg" width="400" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: stock.xchng.hu</p></div>
<p>Es gibt sie in klein, in groß, in riesig, zum Lagern, zum Transportieren an Land und auf dem Wasser, für Abfälle aller Art, für Hilfsgüter, zum Kühlen und Isolieren, als Büros oder mobile Sanitäreinrichtungen, in offen (mit Öffnung an der Seite oder oben) oder geschlossen, zum Kaufen oder Mieten und darüber hinaus auch noch in allen Farben. Die Rede ist von Containern.</p>
<p><strong>Container zum Transport von Gütern</strong></p>
<p>Wer nicht gerade beruflich direkt mit Ihnen zu tun hat, dem ist im ersten Moment gar nicht klar, welch wichtige Aufgabe Container in unserem Alltag übernehmen. Aufnahmen von riesenhaften Containerschiffen jedoch, auf denen sich meterhohe Stapel selbiger befinden, machen uns bereits deutlich, dass das Verschiffen von Gütern aller Arten und Größen, sich ziemlich schwierig gestalten würde, gäbe es nicht diese stabilen Metallbehälter, die man so praktisch aufeinander stapeln kann. Das kann man nämlich nur, weil Container allesamt genormt sind, damit die Kräne an Bord der Schiffe, die mit ihnen tagtäglich zu mehreren Tonnen beladen werden, sie auch anständig greifen können und damit sie eben platz sparend (und gut gesichert gegen Verrutschen) über die Wasserstraßen der Welt von einem Kontinent zum anderen transportiert werden können. Dabei sind sie auch noch überaus robust gegen Wind und Wetter und können anhand von Spezialaufträgen in Sachen Lackierungen leicht mit Firmenlogos versehen werden, damit sie nicht verwechselt werden oder gar auf dem Transport verloren gehen.</p>
<p><strong>Einsatz von Containern in weiteren Bereichen</strong></p>
<p>Doch nicht nur der Güterverkehr ist auf Container angewiesen. Auf größeren öffentlichen Veranstaltungen, wie Festivals oder Volksfesten, ist man es mittlerweile gewohnt, hin und wieder den Toilettenwagen aufzusuchen, und auch Duschen werden zu diesem Zweck in Form von „Sanitärcontainern“ für die tägliche Körperhygiene bereitgestellt.</p>
<p>Wird ein Haus saniert oder ganz abgerissen, benötigt das Bauunternehmen <a href="http://www.bohemia-behaelter.de/absetzcontainer">so genannte Absetzmulden</a>, um den Bauschutt, alte Teppiche, Fensterrahmen oder marode Dachziegeln zu entsorgen und wie sähe unsere eigene Hausmüllentsorgung ohne Altpapier- oder Altglascontainer aus?</p>
<p>Container begegnen uns in mehr Lebensbereichen, als wir es im ersten Moment denken und auch wenn man sie nur selten als „schön“ bezeichnen kann – ohne sie, sähen wir ganz schön alt aus.</p>
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		<title>Da machen garantiert alle Kollegen mit</title>
		<link>http://thepaperscissors.com/2012/12/28/da-machen-garantiert-alle-kollegen-mit/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 13:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weihnachtsfeiern sind vorbei, Silvester und Neujahr stehen kurz bevor, bei der Kohlfahrt fühlen sich die Vegetarier ausgeschlossen und für Fußball kriegt man erstens keine zwei vollen Mannschaften zusammen und zweitens säße dabei die Kollegin im 6. Monat und der Seniorchef mit der künstlichen Hüfte konstant auf der Reservebank. Was unternimmt man also, wenn man einen Firmenausflug planen möchte, an dem alle teilnehmen und Spaß haben können? Am besten etwas, wo man nicht auf gutes Wetter hoffen muss, um es dann wegen Regen unter Umständen kurz vor knapp abblasen zu müssen. Also am besten eine Indoor-Sportart, die keine Vorkenntnisse, oder besondere Talente erfordert, so was wie… Kegeln? „Machen das nicht immer die ganzen Rentnerclubs?“ – Nein, keineswegs! Oder, doch und gerade das sollte ein Argument sein, dass eindeutig für eine Kegeltour als Betriebsausflug spricht, denn wenn man es bis ins hohe Alter betreiben kann, fühlt sich auf jeden Fall niemand überfordert, alle können teilnehmen und man hat die freie Wahl, wie streng man es mit den Regeln und dem Leistungsdruck untereinander halten möchte. Und wer dann anfängt zu jammern und sich klein zu machen, mit Sätzen wie „Ich hab das aber noch nie gemacht.“ Dem sei gesagt „Egal, denn es ist denkbar einfach“: Das Runde (die hölzerne Kegelkugel) muss in das Eckige (der Kugelfang am Ende der Kegelbahn, von wo aus die Kugel über einen Kugelrücklauf zurück zum Anfang der Bahn rollt) und dabei sollte es möglichst viel Kegelförmiges (die neun Kegel, die oben an Schnüren aufgehängt sind und nach jeder Kugel wieder aufgestellt werden) umschmeißen, am besten „alle Neune“. Landet das Runde im Eckigen, ohne einen einzigen Kegel umgeworfen zu haben, nennt man dies einen „Pudel“ und wer von solchen Würfen am meisten hat, wird am Ende des Abends als „Pudelkönig“ gekrönt. Klar soweit? Richtig, es ist kinderleicht und macht auch noch Spaß. Also, los geht’s, „nich lang schnacken, Kopp in’n Nacken“ und dann ein dreifaches „GUT – HOLZ!“. Foto: © Kzenon &#8211; Fotolia.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thepaperscissors.com/2012/12/28/da-machen-garantiert-alle-kollegen-mit/freunde-beim-bowling-in-bowlingbahn/" rel="attachment wp-att-25"><img class=" wp-image-25 alignright" alt="Kegeln" src="http://thepaperscissors.com/files/2013/01/Kegeln.jpg" width="339" height="226" /></a>Die Weihnachtsfeiern sind vorbei, Silvester und Neujahr stehen kurz bevor, bei der Kohlfahrt fühlen sich die Vegetarier ausgeschlossen und für Fußball kriegt man erstens keine zwei vollen Mannschaften zusammen und zweitens säße dabei die Kollegin im 6. Monat und der Seniorchef mit der künstlichen Hüfte konstant auf der Reservebank. Was unternimmt man also, wenn man einen Firmenausflug planen möchte, an dem alle teilnehmen und Spaß haben können?</p>
<p>Am besten etwas, wo man nicht auf gutes Wetter hoffen muss, um es dann wegen Regen unter Umständen kurz vor knapp abblasen zu müssen. Also am besten eine Indoor-Sportart, die keine Vorkenntnisse, oder besondere Talente erfordert, so was wie… <a href="http://kegelergebnisse.de/" target="_blank">Kegeln</a>?</p>
<p>„Machen das nicht immer die ganzen Rentnerclubs?“ – Nein, keineswegs! Oder, doch und gerade das sollte ein Argument sein, dass eindeutig <b>für</b> eine Kegeltour als Betriebsausflug spricht, denn wenn man es bis ins hohe Alter betreiben kann, fühlt sich auf jeden Fall niemand überfordert, alle können teilnehmen und man hat die freie Wahl, wie streng man es mit den Regeln und dem Leistungsdruck untereinander halten möchte.</p>
<p>Und wer dann anfängt zu jammern und sich klein zu machen, mit Sätzen wie „Ich hab das aber noch nie gemacht.“ Dem sei gesagt „Egal, denn es ist denkbar einfach“:</p>
<p>Das Runde (die hölzerne Kegelkugel) muss in das Eckige (der Kugelfang am Ende der Kegelbahn, von wo aus die Kugel über einen Kugelrücklauf zurück zum Anfang der Bahn rollt) und dabei sollte es möglichst viel Kegelförmiges (die neun Kegel, die oben an Schnüren aufgehängt sind und nach jeder Kugel wieder aufgestellt werden) umschmeißen, am besten „alle Neune“. Landet das Runde im Eckigen, ohne einen einzigen Kegel umgeworfen zu haben, nennt man dies einen „Pudel“ und wer von solchen Würfen am meisten hat, wird am Ende des Abends als „Pudelkönig“ gekrönt. Klar soweit? Richtig, es ist kinderleicht und macht auch noch Spaß.</p>
<p>Also, los geht’s, „nich lang schnacken, Kopp in’n Nacken“ und dann ein dreifaches „GUT – HOLZ!“.</p>
<p>Foto: © Kzenon &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Futuristische Fortbewegungsmittel</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 18:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie in einer Großstadt wohnen, beispielsweise Hamburg oder München, dann dürfte Sie der Anblick eines Segways im Straßenverkehr wohl nicht mehr allzu sehr überraschen. Wer so ein Gerät hingegen noch nie gesehen hat, geschweige denn überhaupt weiß, wobei es sich bei einem Segway handelt, dem soll die folgende kleine Einführung etwas Licht ins Dunkel bringen: Ein Segway ist ein elektronisches Fortbewegungsmittel, erfunden und entwickelt von dem Amerikaner Dean Kamen. Auf dem Markt ist der Segway seit dem Jahr 2001. Man stelle sich dieses Gefährt ähnlich wie den guten, alten Tretroller vor, mit dem Unterschied, dass seine zwei Räder parallel nebeneinander stehen und somit die Standfläche nicht größer ist, als die bei einem handelsüblichen Stepper. Der Segway enthält Neigungssensoren, die ihn in Balance und die Lenkstange senkrecht halten. Gelenkt wird mithilfe von Gewichtsverlagerung, die sich über die Standfläche auf das Gefährt überträgt und die beiden Räder in die entsprechende Richtung bewegt. Angetrieben wird der neumodische „Roller“ mit einem Elektromotor, dessen Batterie eine durchschnittliche Lebensdauer von drei Jahren hat. Bei einer Spitzengeschwindigkeit von 20 km/h ist er ein mit dem Fahrrad vergleichbares Verkehrsmittel. Noch recht teuer in der Anschaffung Warum sich der Segway bei uns noch nicht gegen das Fahrrad durchgesetzt hat, obwohl er doch soviel bequemer und platzsparender ist, liegt wohl auf der Hand, bei einem Anschaffungspreis von ca. 8000€ und ist die Batterie, der sogenannte Ersatzakkumulator mal aufgebraucht, muss man ganze 1400€ hinblättern. Wer jedoch über das nötige Kleingeld verfügt, der wird die Vorzüge dieser Erfindung schnell zu schätzen lernen. Der Segway ermöglicht eine schnelle Beförderung durch Fußgängerzonen und über Fahrradwege, sofern man die Lenkung und generelle Fahrweise erstmal begriffen hat, aber mit dem Fahrrad legt man sich schließlich auch anfangs ein paar Mal auf die Nase, eh man unfallfrei unterwegs sein kann. Das Tragen eines Fahrradhelmes wird allerdings empfohlen und in Deutschland muss so ein Segway mit Klingel und Licht ausgestattet sein, um auf den Straßen zugelassen zu werden. Polizeidienste und Sicherheitsfirmen setzen bereits Segways ein, um flüchtige Personen zu stellen und für Menschen mit körperlicher Einschränkung bietet der Segway eine optimale Mobilitätshilfe. Ob er sich jedoch jemals als Trendfahrzeug durchsetzen wird ist allein bei dem Anschaffungspreis fraglich. Foto: © Christophe Fouquin &#8211; Fotolia.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thepaperscissors.com/2012/12/16/futuristische-fortbewegungsmittel/img_8124-jpg/" rel="attachment wp-att-19"><img class=" wp-image-19 alignright" alt="Segway" src="http://thepaperscissors.com/files/2012/12/Segway.jpg" width="339" height="226" /></a>Wenn Sie in einer Großstadt wohnen, beispielsweise Hamburg oder München, dann dürfte Sie der Anblick eines Segways im Straßenverkehr wohl nicht mehr allzu sehr überraschen. Wer so ein Gerät hingegen noch nie gesehen hat, geschweige denn überhaupt weiß, wobei es sich bei einem Segway handelt, dem soll die folgende kleine Einführung etwas Licht ins Dunkel bringen:</p>
<p>Ein Segway ist ein elektronisches Fortbewegungsmittel, erfunden und entwickelt von dem Amerikaner Dean Kamen. Auf dem Markt ist <a href="http://www.segway.com/" target="_blank">der Segway</a> seit dem Jahr 2001.</p>
<p>Man stelle sich dieses Gefährt ähnlich wie den guten, alten Tretroller vor, mit dem Unterschied, dass seine zwei Räder parallel nebeneinander stehen und somit die Standfläche nicht größer ist, als die bei einem handelsüblichen Stepper. Der Segway enthält Neigungssensoren, die ihn in Balance und die Lenkstange senkrecht halten. Gelenkt wird mithilfe von Gewichtsverlagerung, die sich über die Standfläche auf das Gefährt überträgt und die beiden Räder in die entsprechende Richtung bewegt.</p>
<p>Angetrieben wird der neumodische „Roller“ mit einem Elektromotor, dessen Batterie eine durchschnittliche Lebensdauer von drei Jahren hat. Bei einer Spitzengeschwindigkeit von 20 km/h ist er ein mit dem Fahrrad vergleichbares Verkehrsmittel.</p>
<p><strong>Noch recht teuer in der Anschaffung</strong></p>
<p>Warum sich der Segway bei uns noch nicht gegen das Fahrrad durchgesetzt hat, obwohl er doch soviel bequemer und platzsparender ist, liegt wohl auf der Hand, bei einem Anschaffungspreis von ca. 8000€ und ist die Batterie, der sogenannte Ersatzakkumulator mal aufgebraucht, muss man ganze 1400€ hinblättern.</p>
<p>Wer jedoch über das nötige Kleingeld verfügt, der wird die Vorzüge dieser Erfindung schnell zu schätzen lernen. Der Segway ermöglicht eine schnelle Beförderung durch Fußgängerzonen und über Fahrradwege, sofern man die Lenkung und generelle Fahrweise erstmal begriffen hat, aber mit dem Fahrrad legt man sich schließlich auch anfangs ein paar Mal auf die Nase, eh man unfallfrei unterwegs sein kann. Das Tragen eines Fahrradhelmes wird allerdings empfohlen und in Deutschland muss so ein Segway mit Klingel und Licht ausgestattet sein, um auf den Straßen zugelassen zu werden.</p>
<p>Polizeidienste und Sicherheitsfirmen setzen bereits Segways ein, um flüchtige Personen zu stellen und für Menschen mit körperlicher Einschränkung bietet der Segway eine optimale Mobilitätshilfe. Ob er sich jedoch jemals als Trendfahrzeug durchsetzen wird ist allein bei dem Anschaffungspreis fraglich.</p>
<p>Foto: © Christophe Fouquin &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Unterwegs mit dem Hund &#8211; für die Gesundheit</title>
		<link>http://thepaperscissors.com/2012/12/16/unterwegs-mit-dem-hund-fur-die-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 12:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Halten Sie sich gesund, mit regelmäßiger Bewegung. Das können Sie bis ins hohe Alter tun und dafür müssen Sie nicht einmal regelmäßig ins Fitnessstudio gehen. Es genügt schon, täglich ein bisschen spazieren zu gehen. Vielleicht mögen Sie ja gerne Hunde? Es mag im ersten Moment vielleicht makaber klingen, aber so ein Hund ist das einzige Fitnessprogramm was Sie brauchen und der ist Ihnen darüber hinaus (wenn Sie ihn gut behandeln) auch noch ein guter und treuer Freund. Je nachdem, für welche Rasse Sie sich entscheiden, hat er einen mehr oder weniger großen Bewegungsdrang. Sie sind also so oder so gezwungen, mind. 2x am Tag für eine Stunde vor die Tür zu gehen, ansonsten rächt sich nämlich der Harndrang Ihres Hundes an Ihrer Faulheit. Doch auch wenn Ihnen so ein vierbeiniger Freund nicht ins Haus kommt, etwa weil Sie eine Tierhaarallergie haben, oder weil Sie diese Tiere schlichtweg nicht mögen, sollten Sie auf eine regelmäßige Bewegung achten. Warum das Ganze? Ganz einfach, wenn Sie Ihren Blutdruck einmal am Tag ein bisschen in die Höhe jagen, trainiert das Ihr Herz. Vor allem, wenn Sie beruflich viel sitzen, sollten Sie Ihr Blut zumindest einmal am Tag etwas in Wallungen bringen. Das können Sie schon erreichen, indem Sie auf den Luxus des Fahrstuhls verzichten und stattdessen lieber die Treppe nehmen. Dazu gehört natürlich auch eine gesunde Ernährung, wie zum Beispiel mit Becel pro.aktiv. Im ersten Moment mag das noch Überwindung kosten, doch auf Lange Sicht wird Ihr Körper es Ihnen danken. Durch Bewegung stabilisiert sich Ihr Blutzucker, weil dieser durch Bewegung besser abgebaut wird und die Fettverbrennung wird angekurbelt. Außerdem werden Sie abends besser zur Ruhe kommen, weil sich regelmäßige Bewegung positiv (also: ausgleichend) auf Ihren Blutdruck auswirkt. Werden Sie aktiv und bleiben Sie aktiv, denn damit bleiben Sie gesund! Foto: stock.xchng.hu]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-60 alignright" alt="Spaziergang" src="http://thepaperscissors.com/files/2013/01/spaziergang.jpg" width="370" height="247" />Halten Sie sich gesund, mit regelmäßiger Bewegung. Das können Sie bis ins hohe Alter tun und dafür müssen Sie nicht einmal <a href="http://www.spiegel.de/thema/gesundheit/" target="_blank">regelmäßig ins Fitnessstudio gehen</a>.</p>
<p>Es genügt schon, täglich ein bisschen spazieren zu gehen. Vielleicht mögen Sie ja gerne Hunde? Es mag im ersten Moment vielleicht makaber klingen, aber so ein Hund ist das einzige Fitnessprogramm was Sie brauchen und der ist Ihnen darüber hinaus (wenn Sie ihn gut behandeln) auch noch ein guter und treuer Freund.</p>
<p>Je nachdem, für welche Rasse Sie sich entscheiden, hat er einen mehr oder weniger großen Bewegungsdrang. Sie sind also so oder so gezwungen, mind. 2x am Tag für eine Stunde vor die Tür zu gehen, ansonsten rächt sich nämlich der Harndrang Ihres Hundes an Ihrer Faulheit.</p>
<p>Doch auch wenn Ihnen so ein vierbeiniger Freund nicht ins Haus kommt, etwa weil Sie eine Tierhaarallergie haben, oder weil Sie diese Tiere schlichtweg nicht mögen, sollten Sie auf eine regelmäßige Bewegung achten.</p>
<p>Warum das Ganze? Ganz einfach, wenn Sie Ihren Blutdruck einmal am Tag ein bisschen in die Höhe jagen, trainiert das Ihr Herz. Vor allem, wenn Sie beruflich viel sitzen, sollten Sie Ihr Blut zumindest einmal am Tag etwas in Wallungen bringen. Das können Sie schon erreichen, indem Sie auf den Luxus des Fahrstuhls verzichten und stattdessen lieber die Treppe nehmen. Dazu gehört natürlich auch eine gesunde Ernährung, wie zum Beispiel mit <a href="http://becel-pro-aktiv.de/" target="_blank">Becel pro.aktiv</a>.</p>
<p>Im ersten Moment mag das noch Überwindung kosten, doch auf Lange Sicht wird Ihr Körper es Ihnen danken. Durch Bewegung stabilisiert sich Ihr Blutzucker, weil dieser durch Bewegung besser abgebaut wird und die Fettverbrennung wird angekurbelt. Außerdem werden Sie abends besser zur Ruhe kommen, weil sich regelmäßige Bewegung positiv (also: ausgleichend) auf Ihren Blutdruck auswirkt.</p>
<p>Werden Sie aktiv und bleiben Sie aktiv, denn damit bleiben Sie gesund!</p>
<p><span style="color: #888888;">Foto: stock.xchng.hu</span></p>
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		<title>Ein Gefühl wie damals nur noch näher dabei</title>
		<link>http://thepaperscissors.com/2012/12/05/ein-gefuhl-wie-damals-nur-noch-naher-dabei/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 14:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;We will rock you&#8221; ist ein sogenanntes Jukeboxmusical der weltbekannten britischen Band Queen in Zusammenarbeit mit Ben Elton, das nach einem der beliebtesten Lieder der Rockgruppe um Freddie Mercury benannt ist. Hierfür wurden die größten Hits von Queen zusammengestellt und in eine Handlung integriert, ähnlich wie bei Buddy Holly oder Mamma Mia. Mit dabei sind unter anderem unvergessliche Hits wie &#8220;Flash&#8221;, &#8220;I want to break free&#8221;, &#8220;Don&#8217;t stop me now&#8221; und natürlich der Titelsong &#8220;We will rock you&#8221;. Die Welturaufführung fand am 14. Mai 2002 in Großbritannien statt, wo das Musical immer noch unglaublich erfolgreich ist. Seit der Deutschlandpremiere am 12. Dezember 2004 ist &#8220;We will rock you&#8221; auch auf deutschen Bühnen zu sehen, einige Lieder wurden dafür ins Deutsche übersetzt. Da auch die gesprochenen Dialoge auf Deutsch sind, kann der Zuschauer der Handlung gut folgen. Das Musical ist in zwei Akte gegliedert und beschreibt parodistisch die Zukunft einer Welt namens e.Bay, die in einem diktatorischen Regime von der Firma Globalsoft und der Killer Queen beherrscht wird. Die handelnden Personen sind entweder Anhänger der Regierung, die sogenannten Yuppies und Gaga Kids, oder Rebellen und Außenseiter, die Bohemians genannt werden. Der Hauptkonflikt dreht sich um die Musik, denn Instrumente und komponierte Musik sind verboten. Die Regierung hat monotone, computergenerierte Musik verordnet, die von den angepassten, beinahe gleichgeschalteten Yuppies und Gaga Kids auch begeistert angenommen wird. Die Bohemians jedoch wollen sich damit nicht abfinden und machen sich auf die Suche nach einigen Instrumenten, die einer Legende nach irgendwo verborgen sein sollen. Letztlich gelingt es ihnen, die Killer Queen und Globalsoft mit Hilfe von Rockmusik zu besiegen. Foto: © V. ZHURAVLEV &#8211; Fotolia.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thepaperscissors.com/2012/12/05/ein-gefuhl-wie-damals-nur-noch-naher-dabei/switzerland-montreux-freddie-mercury-a-fragment-of-the-monument-on-the-shore-of-lake-geneva/" rel="attachment wp-att-31"><img class=" wp-image-31 alignright" alt="Freddie" src="http://thepaperscissors.com/files/2013/01/Freddie.jpg" width="340" height="226" /></a>&#8220;We will rock you&#8221; ist ein sogenanntes Jukeboxmusical der weltbekannten britischen Band Queen in Zusammenarbeit mit <a href="http://benelton.net/" target="_blank">Ben Elton</a>, das nach einem der beliebtesten Lieder der Rockgruppe um Freddie Mercury benannt ist. Hierfür wurden die größten Hits von Queen zusammengestellt und in eine Handlung integriert, ähnlich wie bei Buddy Holly oder Mamma Mia. Mit dabei sind unter anderem unvergessliche Hits wie &#8220;Flash&#8221;, &#8220;I want to break free&#8221;, &#8220;Don&#8217;t stop me now&#8221; und natürlich der Titelsong &#8220;We will rock you&#8221;.</p>
<p>Die Welturaufführung fand am 14. Mai 2002 in Großbritannien statt, wo das Musical immer noch unglaublich erfolgreich ist. Seit der Deutschlandpremiere am 12. Dezember 2004 ist &#8220;<a href="http://www.eintrittskarten.de/musical-und-show/65/we-will-rock-you" target="_blank">We will rock you</a>&#8221; auch auf deutschen Bühnen zu sehen, einige Lieder wurden dafür ins Deutsche übersetzt. Da auch die gesprochenen Dialoge auf Deutsch sind, kann der Zuschauer der Handlung gut folgen.</p>
<p>Das Musical ist in zwei Akte gegliedert und beschreibt parodistisch die Zukunft einer Welt namens e.Bay, die in einem diktatorischen Regime von der Firma Globalsoft und der Killer Queen beherrscht wird. Die handelnden Personen sind entweder Anhänger der Regierung, die sogenannten Yuppies und Gaga Kids, oder Rebellen und Außenseiter, die Bohemians genannt werden. Der Hauptkonflikt dreht sich um die Musik, denn Instrumente und komponierte Musik sind verboten. Die Regierung hat monotone, computergenerierte Musik verordnet, die von den angepassten, beinahe gleichgeschalteten Yuppies und Gaga Kids auch begeistert angenommen wird. Die Bohemians jedoch wollen sich damit nicht abfinden und machen sich auf die Suche nach einigen Instrumenten, die einer Legende nach irgendwo verborgen sein sollen. Letztlich gelingt es ihnen, die Killer Queen und Globalsoft mit Hilfe von Rockmusik zu besiegen.</p>
<p>Foto: © V. ZHURAVLEV &#8211; Fotolia.com</p>
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		<item>
		<title>Gibt es unsere gute alte SMS bald nicht mehr?</title>
		<link>http://thepaperscissors.com/2012/12/04/gibt-es-unsere-gute-alte-sms-bald-nicht-mehr/</link>
		<comments>http://thepaperscissors.com/2012/12/04/gibt-es-unsere-gute-alte-sms-bald-nicht-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 14:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Als vor einigen Jahren die ersten Handys den deutschen Markt eroberten, war es noch eine ganz große Sache, eine SMS zu verschicken und jede SMS hat seinen Preis gehabt. Zu Zeiten der SMS-Flatrates kräht nach dem nun plötzlich kein Hahn mehr, denn es ist für uns alle total selbstverständlich geworden „mal eben schnell“ mit einem simplen „OK“ zu antworten, wo man dies vor 10 Jahren sicher noch als sinnlose Vergeudung empfunden hätte, wo man doch schließlich noch ganze 138 Zeichen frei gehabt hätte. Heutzutage gehören die „ganz normalen“ Handys bereits fast schon zum alten Eisen, wo man doch ganz exklusiv ein iPhone oder zumindest ein Smartphone haben kann, welches über sehr viel mehr Funktionen verfügt und dabei auch noch sehr viel chicker aussieht. Jedes Smartphone bietet einem schließlich auch die Option, sich kostenfrei WhatsApp herunter zu laden, und das wiederum verschafft einem die Möglichkeit, ohne Einschränkung Nachrichten (egal wie lang) zu schreiben, und zwar an alle Freunde, die ebenfalls diese Option nutzen. Nicht auszudenken, wenn man für jede dieser Nachrichten den Preis für eine SMS zahlen müsste. Da klingt die Vermutung, die WhatsApp-Nachricht könne über kurz oder lang die „gute alte“ SMS ablösen, schon nicht ganz abwegig, wenn es doch soviel bequemer und günstiger ist. Aber… ist es das wirklich? So mancher WhatsApp-Nutzer mag sich schon über seinen ruckzuck leer gesaugten Akku geärgert haben, wenn er mal drei bis fünf Stunden munter hin und her geschrieben hat. Man muss also ganz genau aufpassen, wie exzessiv man diese verführerisch bequeme Option nutzt und zur Not immer sein Ladegerät in der Tasche haben, was dann schon wieder weniger komfortabel ist. Deswegen sollte die Empfehlung lauten, Whatsapp nur dann zu nutzen, wenn die Möglichkeit zum Akku laden nicht allzu weit entfernt ist und sich ansonsten weiter mit der handelsüblichen SMS begnügen, was im Falle einer SMS-Flatrate schließlich auch nicht die allerschlechteste Lösung ist. Foto: © rangizzz &#8211; Fotolia.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thepaperscissors.com/2012/12/04/gibt-es-unsere-gute-alte-sms-bald-nicht-mehr/close-up-of-a-man-using-smartphone/" rel="attachment wp-att-52"><img class=" wp-image-52 alignright" alt="SMS" src="http://thepaperscissors.com/files/2012/12/sms.jpg" width="339" height="226" /></a>Als vor einigen Jahren die ersten Handys den deutschen Markt eroberten, war es noch eine ganz große Sache, eine SMS zu verschicken und jede SMS hat seinen Preis gehabt. Zu Zeiten der SMS-Flatrates kräht nach dem nun plötzlich kein Hahn mehr, denn es ist für uns alle total selbstverständlich geworden „mal eben schnell“ mit einem simplen „OK“ zu antworten, wo man dies vor 10 Jahren sicher noch als sinnlose Vergeudung empfunden hätte, wo man doch schließlich noch ganze 138 Zeichen frei gehabt hätte.</p>
<p>Heutzutage gehören die „ganz normalen“ Handys bereits fast schon zum alten Eisen, wo man doch ganz exklusiv ein iPhone oder zumindest ein Smartphone haben kann, welches über sehr viel mehr Funktionen verfügt und dabei auch noch sehr viel chicker aussieht.</p>
<p>Jedes Smartphone bietet einem schließlich auch die Option, sich kostenfrei <a href="http://www.whatsapp.com/?l=de" target="_blank">WhatsApp</a> herunter zu laden, und das wiederum verschafft einem die Möglichkeit, ohne Einschränkung Nachrichten (egal wie lang) zu schreiben, und zwar an alle Freunde, die ebenfalls diese Option nutzen. Nicht auszudenken, wenn man für jede dieser Nachrichten den Preis für eine SMS zahlen müsste.</p>
<p>Da klingt die Vermutung, die WhatsApp-Nachricht könne über kurz oder lang die „gute alte“ SMS ablösen, schon nicht ganz abwegig, wenn es doch soviel bequemer und günstiger ist. Aber… ist es das wirklich?</p>
<p>So mancher WhatsApp-Nutzer mag sich schon über seinen ruckzuck leer gesaugten Akku geärgert haben, wenn er mal drei bis fünf Stunden munter hin und her geschrieben hat. Man muss also ganz genau aufpassen, wie exzessiv man diese verführerisch bequeme Option nutzt und zur Not immer sein Ladegerät in der Tasche haben, was dann schon wieder weniger komfortabel ist.</p>
<p>Deswegen sollte die Empfehlung lauten, Whatsapp nur dann zu nutzen, wenn die Möglichkeit zum Akku laden nicht allzu weit entfernt ist und sich ansonsten weiter mit der handelsüblichen SMS begnügen, was im Falle einer SMS-Flatrate schließlich auch nicht die allerschlechteste Lösung ist.</p>
<p>Foto: © rangizzz &#8211; Fotolia.com</p>
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		<item>
		<title>Wer nervt da eigentlich wen?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 14:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Man weiß gar nicht so recht, wer einem da jetzt mehr Leid tun soll. Auf der einen Seite ist da der Mensch, der (teilweise zu sehr unchristlichen Tageszeiten) wieder und wieder zu Hause oder auch am Arbeitsplatz mit Angeboten bombardiert wird, welche Dinge umfassen, die er entweder bereits in 5-facher Ausführung besitzt, wovon er höchstens zwei braucht, oder die er im Grunde gar nicht braucht und sich auch niemals von alleine Gedanken darüber gemacht hätte, wäre da nicht diese furchtbar nette und leider auch überaus hartnäckige Person, die ihn per Zufallsverfahren „ausgelost“ (ja, benahe auserwählt) hat, der er nun in aller Höflichkeit und zum x-ten Mal versucht, sein „Nein danke, kein Bedarf!“ durch den Telefonhörer näher zu bringen. Dazu ein Artikel von Sascha Lobo im Spiegel. Auf der anderen Seite sitzt da vielleicht jemand, der sicher gerne ein Studium begonnen hätte, wenn denn entweder sein NC ausreichend für das gewünschte Fach gewesen wäre, oder sich die Studiengebühren in einer bezahlbaren Höhe bewegt hätten. Oder dort sitzt jemand, dessen Schulabschluss ihm nicht einmal zu einem halbwegs respektablen Ausbildungsplatz verholfen hat, oder aber jemand, der nach 20-jähriger Betriebszugehörigkeit plötzlich als zu alt und von der Agentur für Arbeit als „schwer vermittelbar“ eingestuft wurde. Ganz gleich, welches Schicksal diesen Menschen ereilt haben mag, es hat ihm übel mitgespielt, wenn es ihn am Ende in ein Callcenter verschlagen hat. Froh einen Job zu haben Bei einer Arbeitslosenquote von fast 7% muss man zwar fast schon froh sein, einen Arbeitsplatz zu haben, vor allem, wenn man diesen ohne jegliches Vorwissen ergreifen kann. Wenn dies jedoch bedeutet, wildfremde Leute anzurufen um Ihnen Zeitschriften-Abonnements, Handyverträge oder sonst welche (größtenteils unnützen) Dinge anzubieten wie Sauerbier, wenn man eine Nachtschwester aus dem Schlaf klingeln muss, oder eine Familie bei der Totenwache mit sinnfreien Umfragen über Finanzoptimierung oder Fernsehverhalten stört, dann sollte man sich wirklich ernsthaft fragen, ob es sich von HartzIV nicht auch einigermaßen gut leben lässt, zumindest so lange, bis man die Umschulung zu einem „sinnvollen“ Job bewilligt bekommt. In einer Welt, in der das Wort „Nein“ als „noch eine Information nötig“ übersetzt wird, was dem Anrufenden einen höflichen und zuvorkommenden Umgang mit seinem „Kunden“ geradezu unmöglich macht, fragt man sich doch ernsthaft, wie kundenorientiert ein Unternehmen ist, dass seine Mitarbeiter dazu nötigt, kein „Nein“ zu akzeptieren. Sollten Sie also demnächst mal wieder völlig ungebeten ein „freundliches und unverbindliches Angebot“ per Telefon erhalten, seien Sie nachsichtig mit der gequälten Seele am anderen Ende, sie kann nichts dafür, denn sie kämpft (wie wir alle) auch nur ums nackte Überleben. Foto: © Robert Kneschke &#8211; Fotolia.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thepaperscissors.com/2012/12/04/42/unzufriedener-manager-am-telefon/" rel="attachment wp-att-43"><img class=" wp-image-43 alignright" title="Telefonat" alt="Telefonat" src="http://thepaperscissors.com/files/2013/01/Telefonat.jpg" width="339" height="226" /></a></p>
<p>Man weiß gar nicht so recht, wer einem da jetzt mehr Leid tun soll.</p>
<p>Auf der einen Seite ist da der Mensch, der (teilweise zu sehr unchristlichen Tageszeiten) wieder und wieder zu Hause oder auch am Arbeitsplatz mit Angeboten bombardiert wird, welche Dinge umfassen, die er entweder bereits in 5-facher Ausführung besitzt, wovon er höchstens zwei braucht, oder die er im Grunde gar nicht braucht und sich auch niemals von alleine Gedanken darüber gemacht hätte, wäre da nicht diese furchtbar nette und leider auch überaus hartnäckige Person, die ihn per Zufallsverfahren „ausgelost“ (ja, benahe auserwählt) hat, der er nun in aller Höflichkeit und zum x-ten Mal versucht, sein „Nein danke, kein Bedarf!“ durch den Telefonhörer näher zu bringen. Dazu ein <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobos-kolumne-callcenter-warteschleifen-und-nervende-kunden-a-876270.html" target="_blank">Artikel von Sascha Lobo im Spiegel</a>.</p>
<p>Auf der anderen Seite sitzt da vielleicht jemand, der sicher gerne ein Studium begonnen hätte, wenn denn entweder sein NC ausreichend für das gewünschte Fach gewesen wäre, oder sich die Studiengebühren in einer bezahlbaren Höhe bewegt hätten. Oder dort sitzt jemand, dessen Schulabschluss ihm nicht einmal zu einem halbwegs respektablen Ausbildungsplatz verholfen hat, oder aber jemand, der nach 20-jähriger Betriebszugehörigkeit plötzlich als zu alt und von der Agentur für Arbeit als „schwer vermittelbar“ eingestuft wurde. Ganz gleich, welches Schicksal diesen Menschen ereilt haben mag, es hat ihm übel mitgespielt, wenn es ihn am Ende in ein Callcenter verschlagen hat.</p>
<p><strong>Froh einen Job zu haben</strong></p>
<p>Bei einer Arbeitslosenquote von fast 7% muss man zwar fast schon froh sein, einen Arbeitsplatz zu haben, vor allem, wenn man diesen ohne jegliches Vorwissen ergreifen kann. Wenn dies jedoch bedeutet, wildfremde Leute anzurufen um Ihnen Zeitschriften-Abonnements, Handyverträge oder sonst welche (größtenteils unnützen) Dinge anzubieten wie Sauerbier, wenn man eine Nachtschwester aus dem Schlaf klingeln muss, oder eine Familie bei der Totenwache mit sinnfreien Umfragen über Finanzoptimierung oder Fernsehverhalten stört, dann sollte man sich wirklich ernsthaft fragen, ob es sich von HartzIV nicht auch einigermaßen gut leben lässt, zumindest so lange, bis man die Umschulung zu einem „sinnvollen“ Job bewilligt bekommt. In einer Welt, in der das Wort „Nein“ als „noch eine Information nötig“ übersetzt wird, was dem Anrufenden einen höflichen und zuvorkommenden Umgang mit seinem „Kunden“ geradezu unmöglich macht, fragt man sich doch ernsthaft, wie kundenorientiert ein Unternehmen ist, dass seine Mitarbeiter dazu nötigt, kein „Nein“ zu akzeptieren.</p>
<p>Sollten Sie also demnächst mal wieder völlig ungebeten ein „freundliches und unverbindliches Angebot“ per Telefon erhalten, seien Sie nachsichtig mit der gequälten Seele am anderen Ende, sie kann nichts dafür, denn sie kämpft (wie wir alle) auch nur ums nackte Überleben.</p>
<p>Foto: © Robert Kneschke &#8211; Fotolia.com</p>
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